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	<title>Kommentare zu: Moorburg, Moorburg, Moorburg</title>
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	<description>Raum. Für Notizen.</description>
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		<title>Von: Lars Brücher</title>
		<link>http://www.dervanil.de/blog/2008/09/23/moorburg-moorburg-moorburg/comment-page-1/#comment-7245</link>
		<dc:creator>Lars Brücher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 20:42:04 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Linda, vom rein vertraglichen Standpunkt ist das so einfach. Es war von Anfang an klar, dass wir nur nach juristischen Gesichtspunkten entscheiden k&#246;nnen. Der GAL den Vorwurf zu machen, sie sei &quot;eingeknickt&quot; - wie du es letztlich wider besseres Wissen auch tust - ist angesichts dieser Lage absurd. Die Mitgliederversammlung hat mit dem Koalitionsvertrag quasi Moorburg f&#252;r den Fall zugestimmt, dass rechtlich nichts dagegen spricht, ob du das willst oder nicht.
Richtig ist nat&#252;rlich, dass die Einsch&#228;tzung unserer Parteioberen offensichtlich zu optimistisch war, wenn Moorburg jetzt kommen sollte. Das war dann offensichtlich ein Fehler von den Parteioberen (und uns, diesen Optimismus zu teilen). Das hei&#223;t im Klartext: Wir w&#252;rden die Koalition beenden, weil wir uns f&#252;r zu bl&#246;d halten. Das w&#228;re wirklich eine politische Bankrotterkl&#228;rung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Linda, vom rein vertraglichen Standpunkt ist das so einfach. Es war von Anfang an klar, dass wir nur nach juristischen Gesichtspunkten entscheiden k&#246;nnen. Der GAL den Vorwurf zu machen, sie sei &#8220;eingeknickt&#8221; &#8211; wie du es letztlich wider besseres Wissen auch tust &#8211; ist angesichts dieser Lage absurd. Die Mitgliederversammlung hat mit dem Koalitionsvertrag quasi Moorburg f&#252;r den Fall zugestimmt, dass rechtlich nichts dagegen spricht, ob du das willst oder nicht.<br />
Richtig ist nat&#252;rlich, dass die Einsch&#228;tzung unserer Parteioberen offensichtlich zu optimistisch war, wenn Moorburg jetzt kommen sollte. Das war dann offensichtlich ein Fehler von den Parteioberen (und uns, diesen Optimismus zu teilen). Das hei&#223;t im Klartext: Wir w&#252;rden die Koalition beenden, weil wir uns f&#252;r zu bl&#246;d halten. Das w&#228;re wirklich eine politische Bankrotterkl&#228;rung.</p>
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		<title>Von: Kai Wilken</title>
		<link>http://www.dervanil.de/blog/2008/09/23/moorburg-moorburg-moorburg/comment-page-1/#comment-7244</link>
		<dc:creator>Kai Wilken</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 14:36:36 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Roland, du hast noch einmal viele Punkte aufgef&#252;hrt, die ich auf f&#252;r wichtig halte. Aber es ist eine Abw&#228;gung. Wir haben Moorburg zu unserem zentralen Punkt gemacht, jetzt m&#252;ssen wir &quot;die Suppe ausl&#246;ffeln&quot;. Zentrale Frage ist dabei auch, ob man durch das m&#246;gliche Ende der Koaliton einen (Glaubw&#252;rdigkeits-)Schaden heilen k&#246;nnte. Oder ob man dadurch nicht alles noch schlimmer macht. 

Einen Punkt w&#252;rde ich Anja zugute halten: Ich habe volles Vertrauen zu Ihr, sorgf&#228;ltig zu pr&#252;fen. Wenn Sie und die BSU keine rechtlichen Spielr&#228;ume finden wird, dann gibt es auch keine. So bitter es dann ist, diese Pille ist eine Erbe der CDU-Alleinregierung.

Noch ist keine Entscheidung gefallen. Also Daumen dr&#252;cken, dass diese Diskussion ein Phantom bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Roland, du hast noch einmal viele Punkte aufgef&#252;hrt, die ich auf f&#252;r wichtig halte. Aber es ist eine Abw&#228;gung. Wir haben Moorburg zu unserem zentralen Punkt gemacht, jetzt m&#252;ssen wir &#8220;die Suppe ausl&#246;ffeln&#8221;. Zentrale Frage ist dabei auch, ob man durch das m&#246;gliche Ende der Koaliton einen (Glaubw&#252;rdigkeits-)Schaden heilen k&#246;nnte. Oder ob man dadurch nicht alles noch schlimmer macht. </p>
<p>Einen Punkt w&#252;rde ich Anja zugute halten: Ich habe volles Vertrauen zu Ihr, sorgf&#228;ltig zu pr&#252;fen. Wenn Sie und die BSU keine rechtlichen Spielr&#228;ume finden wird, dann gibt es auch keine. So bitter es dann ist, diese Pille ist eine Erbe der CDU-Alleinregierung.</p>
<p>Noch ist keine Entscheidung gefallen. Also Daumen dr&#252;cken, dass diese Diskussion ein Phantom bleibt.</p>
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		<title>Von: Ronald Preuß</title>
		<link>http://www.dervanil.de/blog/2008/09/23/moorburg-moorburg-moorburg/comment-page-1/#comment-7243</link>
		<dc:creator>Ronald Preuß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 14:11:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe diese Ausstiegsdebatte nicht und ich bin ein wenig ersch&#252;ttert, dass eine B&#252;rgerschaftsabgeordnete so argumentiert.
Wenn wir die Koaltion k&#252;ndigen, wird Moorburg trotzdem gebaut. Wir haben unseren Ruf nicht gerettet, sondern vollst&#228;ndig ruiniert. Nicht regierungsf&#228;hig. Machen sich bei erster Gelegenheit vom Acker.
Schulreform, Shared Space, Stadtbahn, Justizreform, Wahrung von Minderheitenrechten,etc. werden auf dem Altar der Gro&#223;en Koalition geopfert und f&#252;r die Linke f&#228;llt Weihnachten und Ostern auf einen Tag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe diese Ausstiegsdebatte nicht und ich bin ein wenig ersch&#252;ttert, dass eine B&#252;rgerschaftsabgeordnete so argumentiert.<br />
Wenn wir die Koaltion k&#252;ndigen, wird Moorburg trotzdem gebaut. Wir haben unseren Ruf nicht gerettet, sondern vollst&#228;ndig ruiniert. Nicht regierungsf&#228;hig. Machen sich bei erster Gelegenheit vom Acker.<br />
Schulreform, Shared Space, Stadtbahn, Justizreform, Wahrung von Minderheitenrechten,etc. werden auf dem Altar der Gro&#223;en Koalition geopfert und f&#252;r die Linke f&#228;llt Weihnachten und Ostern auf einen Tag.</p>
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		<title>Von: Linda</title>
		<link>http://www.dervanil.de/blog/2008/09/23/moorburg-moorburg-moorburg/comment-page-1/#comment-7242</link>
		<dc:creator>Linda</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 13:24:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dervanil.de/blog/?p=268#comment-7242</guid>
		<description>Lieber Lars, ganz so einfach finde ich es leider nicht.

Falls es wirklich zu einer Genehmigung kommen sollte, widerspricht das zwar nicht direkt dem Koalitionsvertrag, wir m&#252;ssen uns dann aber leider eingestehen, dass wir einen v&#246;llig falschen Wahlkampf gef&#252;hrt haben, denn in diesem war die klare Botschaft: &quot;Wenn Ihr gr&#252;n w&#228;hlt, wird Moorburg verhindert!&quot;... Dass das so einfach nicht ist, sondern rechtliche Fragen hier letztendlich vor politischen Priorit&#228;tensetzungen stehen, war wohl auch 95% der Wahlk&#228;mpfer aus der Partei leider nicht klar. Trotzdem war es im Nachhinein ein gro&#223;er Fehler, f&#252;r den wir u.U. jetzt harte Konsequenzen zu tragen haben.

Zum zweiten w&#252;rde die Genehmigung bundesweit ein fatales Signal aussenden, n&#228;mlich das Signal: nicht mal die Gr&#252;nen schaffen es noch, der Kohlekraft und den Energieriesen wirksam Paroli zu bieten. Wenn das jemandem zugetraut wurde, dann uns. Damit w&#252;rde ein St&#252;ck weit der Eindruck erweckt, als w&#252;rden wir in der Parteienlandschaft langsam &quot;&#252;berfl&#252;ssig&quot;. 

Wie auch immer: ich bewahre mir bis zum 30.9. meinen Optimismus, dass Anja Moorburg nicht genehmigen wird... Trotzdem geht es mir im anderen Fall wie Kai: meine pers&#246;nliche Meinungsbildung, was dann passieren sollte, ist noch nicht abgeschlossen. Denn vor allem die angesto&#223;ene Schulreform ist aus meiner Sicht extrem richtig und wichtig und es w&#228;re mehr als schade, sie nicht durchziehen zu k&#246;nnen. Und so wird wohl jeder die Punkte des Koalitionsvertrages f&#252;r sich selbst neu bewerten und gewichten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Lars, ganz so einfach finde ich es leider nicht.</p>
<p>Falls es wirklich zu einer Genehmigung kommen sollte, widerspricht das zwar nicht direkt dem Koalitionsvertrag, wir m&#252;ssen uns dann aber leider eingestehen, dass wir einen v&#246;llig falschen Wahlkampf gef&#252;hrt haben, denn in diesem war die klare Botschaft: &#8220;Wenn Ihr gr&#252;n w&#228;hlt, wird Moorburg verhindert!&#8221;&#8230; Dass das so einfach nicht ist, sondern rechtliche Fragen hier letztendlich vor politischen Priorit&#228;tensetzungen stehen, war wohl auch 95% der Wahlk&#228;mpfer aus der Partei leider nicht klar. Trotzdem war es im Nachhinein ein gro&#223;er Fehler, f&#252;r den wir u.U. jetzt harte Konsequenzen zu tragen haben.</p>
<p>Zum zweiten w&#252;rde die Genehmigung bundesweit ein fatales Signal aussenden, n&#228;mlich das Signal: nicht mal die Gr&#252;nen schaffen es noch, der Kohlekraft und den Energieriesen wirksam Paroli zu bieten. Wenn das jemandem zugetraut wurde, dann uns. Damit w&#252;rde ein St&#252;ck weit der Eindruck erweckt, als w&#252;rden wir in der Parteienlandschaft langsam &#8220;&#252;berfl&#252;ssig&#8221;. </p>
<p>Wie auch immer: ich bewahre mir bis zum 30.9. meinen Optimismus, dass Anja Moorburg nicht genehmigen wird&#8230; Trotzdem geht es mir im anderen Fall wie Kai: meine pers&#246;nliche Meinungsbildung, was dann passieren sollte, ist noch nicht abgeschlossen. Denn vor allem die angesto&#223;ene Schulreform ist aus meiner Sicht extrem richtig und wichtig und es w&#228;re mehr als schade, sie nicht durchziehen zu k&#246;nnen. Und so wird wohl jeder die Punkte des Koalitionsvertrages f&#252;r sich selbst neu bewerten und gewichten&#8230;</p>
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		<title>Von: Kai Wilken</title>
		<link>http://www.dervanil.de/blog/2008/09/23/moorburg-moorburg-moorburg/comment-page-1/#comment-7241</link>
		<dc:creator>Kai Wilken</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 13:13:34 +0000</pubDate>
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		<description>Gegenposition: Wir haben im Wahlkampf klar Position gegen das Krafwerk bezogen. Und dabei mehrfach betont, wie wir es auch verhindern k&#246;nnen. 

Zitat: Der Abgeordnete und Umweltjurist Christian Maa&#223;: &quot;Es gibt ausreichend rechtliche M&#246;glichkeiten, das Kraftwerk noch zu stoppen. Wir werden diese Mittel vollst&#228;ndig aussch&#246;pfen, sollten wir nach der Wahl mitregieren.&quot; (PM der GAL Fraktion vom 8. Februar 2008)

Auch bei den Koalitionsverhandlungen ist dieser Eindruck weiterhin erweckt worden. Dort wurde in den gr&#252;nen Gespr&#228;chen immer angedeutet, die rechlichen Pr&#252;fng muss sein, aber es gibt auch rechtliche Gr&#252;nde, das Kohle-KW zu verhindern.

Jetzt wird deutlich, dass es zumindest schwieriger ist, als vorher laut verk&#252;ndet wurde. (Ob unm&#246;glich, steht ja noch nicht fest) Dann ist schon die Frage erlaubt, wie es denn um die Glaubw&#252;rdigkeit der Gr&#252;nen steht (zumindest im Fall einer Genehmigung, egal unter welche Auflagen).

Andererseits hast du nat&#252;rlich recht, wir haben im Koalitionsvertrag keine Verhinderung sondern nur die rechtlich einwandfreie Pr&#252;fung beschlossen. Wenn wir dann aus der Koalition austreten w&#252;rde, g&#228;be es nat&#252;rlich berechtigte Fragen zu unserer &quot;vertragstreue&quot; und kompromissf&#228;higkeit. 

Es ist keine einfache Situation, in der wir momentan sind. Aber ich m&#246;chte zumindest meine Gedanken dazu &#228;ussern um mein Dilemma in dieser Situation darzustellen.

Mehr demn&#228;chst!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gegenposition: Wir haben im Wahlkampf klar Position gegen das Krafwerk bezogen. Und dabei mehrfach betont, wie wir es auch verhindern k&#246;nnen. </p>
<p>Zitat: Der Abgeordnete und Umweltjurist Christian Maa&#223;: &#8220;Es gibt ausreichend rechtliche M&#246;glichkeiten, das Kraftwerk noch zu stoppen. Wir werden diese Mittel vollst&#228;ndig aussch&#246;pfen, sollten wir nach der Wahl mitregieren.&#8221; (PM der GAL Fraktion vom 8. Februar 2008)</p>
<p>Auch bei den Koalitionsverhandlungen ist dieser Eindruck weiterhin erweckt worden. Dort wurde in den gr&#252;nen Gespr&#228;chen immer angedeutet, die rechlichen Pr&#252;fng muss sein, aber es gibt auch rechtliche Gr&#252;nde, das Kohle-KW zu verhindern.</p>
<p>Jetzt wird deutlich, dass es zumindest schwieriger ist, als vorher laut verk&#252;ndet wurde. (Ob unm&#246;glich, steht ja noch nicht fest) Dann ist schon die Frage erlaubt, wie es denn um die Glaubw&#252;rdigkeit der Gr&#252;nen steht (zumindest im Fall einer Genehmigung, egal unter welche Auflagen).</p>
<p>Andererseits hast du nat&#252;rlich recht, wir haben im Koalitionsvertrag keine Verhinderung sondern nur die rechtlich einwandfreie Pr&#252;fung beschlossen. Wenn wir dann aus der Koalition austreten w&#252;rde, g&#228;be es nat&#252;rlich berechtigte Fragen zu unserer &#8220;vertragstreue&#8221; und kompromissf&#228;higkeit. </p>
<p>Es ist keine einfache Situation, in der wir momentan sind. Aber ich m&#246;chte zumindest meine Gedanken dazu &#228;ussern um mein Dilemma in dieser Situation darzustellen.</p>
<p>Mehr demn&#228;chst!</p>
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		<title>Von: Lars Brücher</title>
		<link>http://www.dervanil.de/blog/2008/09/23/moorburg-moorburg-moorburg/comment-page-1/#comment-7240</link>
		<dc:creator>Lars Brücher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 12:34:09 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man es nur oft genug &#246;ffentlich bejammert, dass jede Entscheidung zur Koalition ein Schaden f&#252;r die Gr&#252;nen ist, wird es wirklich einer. Ein Verbleib in der Koalition ist doch selbstverst&#228;ndlich, weil man das im Koalitionsvertrag Vereinbarte umgesetzt hat. Und so muss man es auch kommunizieren. Wie immer es ausgeht: Die GAL hat im Koalitionsvertrag NICHT versprochen, Moorburg zu verhindern, sondern versprochen, Moorburg juristisch - ich sag mal vorsichtig: unvoreingenommen - rechtlich zu pr&#252;fen. Und das hat die GAL auch gemacht. Man kann einer Partei schlecht vorwerfen, sich an Recht und Gesetz gehalten zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man es nur oft genug &#246;ffentlich bejammert, dass jede Entscheidung zur Koalition ein Schaden f&#252;r die Gr&#252;nen ist, wird es wirklich einer. Ein Verbleib in der Koalition ist doch selbstverst&#228;ndlich, weil man das im Koalitionsvertrag Vereinbarte umgesetzt hat. Und so muss man es auch kommunizieren. Wie immer es ausgeht: Die GAL hat im Koalitionsvertrag NICHT versprochen, Moorburg zu verhindern, sondern versprochen, Moorburg juristisch &#8211; ich sag mal vorsichtig: unvoreingenommen &#8211; rechtlich zu pr&#252;fen. Und das hat die GAL auch gemacht. Man kann einer Partei schlecht vorwerfen, sich an Recht und Gesetz gehalten zu haben.</p>
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